Marsch für das Leben in Berlin 2011

Shalom, liebe Leser dieses Artikels,

am 17.09.2011 fand der schon über Jahre hinweg traditionelle
Schweigemarsch für ungeborene Kinder statt. Wir möchten den abgetrieben Kindern eine Stimme geben, da sie es ja selbst nicht können. Auch richtete sich dieser Marsch gegen Euthanasie und Missbrauch.

Nach einer rund einstündigen Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt am Reichstag zog der Marsch bis zur Hedwigskathetrale. Dort fand ein Abschlussgottesdienst statt.

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Zirka 2100 Personen bekundeten ihre Teilnahme. Mehr als im Vorjahr! Ich, Sieglinde Wuttke, Mutter von zwei erwachsenen Kindern war gerne dabei, um auch den ungeborenen, nichtgewollten, abgetriebenen Kindern eine Stimme zu geben. Jeder Frosch in Deutschland bekommt mehr Schutz als ein ungewolltes angeblich „nichtlebenswürdiges“ Kind.

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Der Marsch wurde von grölenden Gegnern, eher mehr Gegnerinnen , begleitet, die mit unqualifizierter Sprücheklopferei aufwarteten. Einigen konnte ich sagen, dass auch sie unser HERR JESUS segnen möchte. Diese jungen Frauen tun mir sehr leid und ich hoffe und bete, dass sie umkehren zum wirklichen Leben mit GOTT und begreifen, dass jedes Leben lebenswert ist.
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Man beschwert sich, dass die Demographie in Deutschland so verschoben ist und die Deutschen irgendwann und das jetzt sehr provozierend geschrieben: AUSSTERBEN! Hätte jedes abgetriebene Kind leben dürfen, hätten wir jetzt nicht diese Angst um die Altersrenten, um qualifizierten Nachwuchs in der Arbeitswelt und, und, und… Unser Deutschland würde jetzt sozial viel besser dastehen als es tatsächlich der Fall ist. Institutionen, die psychologische Hilfe für Frauen, die mit einem Abbruch der Schwangerschaft, aber auch mancher Mann, der gerne Vater geworden wäre, nicht mehr zurecht kommen, würden nicht mehr gebraucht. Wie viel Kosten könnten auch gespart werden, die aus der Staatskasse bezahlt werden. Es gäbe noch viel mehr Beispiele,  die ich aufzählen könnte.
Lassen wir uns von GOTT erleuchten, der das Leben schenkt, lassen wir uns wieder anrühren, dass wir Erbarmen haben mit dem unschuldigsten Wesen, welches sich nicht wehren kann, dem UNGEBORENEM KIND.

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