Die Landeskirche Dresden ist nicht mehr meine Heimat

Die Landeskirche Dresden ist nicht mehr meine Heimat:
Nach vielen Gebeten und Sortieren (geht schon über 3 Jahre lang) sind wir nun auch an diesen Punkt angekommen, die Landeskirche zu verlassen. Man trocknet ein, wenn nicht mehr die reine, klare Botschaft, fundiert und getragen vom Wort GOTTES , gepredigt und danach gehandelt wird. Sünde darf man nicht mehr beim Namen nennen, da wird man sofort in die dunkle Ecke verwiesen. Wenn man sagt, dass Abtreibung im Mutterleib Mord ist, wird man beschimpft, dass man als Christ unbarmherzig wäre und vieles mehr. Homosexualität wird salonfähig gemacht und wenn man als Christ etwas dazu sagt, ist man gleich intolerant und weltfremd. Bitte mich nicht missverstehen: nicht von „Atheisten“ kommt dieser „Tadel“, sondern von Christen, die ein hohes Amt  in der Kirche begleiten. Ich weiß nicht, ob unser Landesbischof, Herr Bohl, die Bibel überhaupt noch liest. Dann könnte er ja einmal überlegen, warum die Städte Sodom und Gomorra untergegangen sind. Hatte das nicht gerade auch was mit Homosexualität zu tun? Ich muss auch nicht an den Kirchentag in Dresden mit diversen Podiumsgesprächen über dieses Thema und und und erinnern. Man konnte fast denken, das war ein buntes Treiben einer rotgrünen Ansammlung (übrigens, ob rot oder grün, das Denken über Abtreibung oder Homosexualität ist das gleiche). Messianische Juden wurden zum Kirchentag erst gar nicht zugelassen bzw. ausgeladen, aber die islamische Religion ein stückweit angepriesen. Es gibt keine eindeutige und klare Stellung zu Israel. Die Kirche sägt sich ihren Ast ab, auf dem sie sitzt.
Nun werden gute Leute wie Liedermacher Lutz Scheufler, Leiter des sächsischen Evangelisationsteams und Teilzeitevangelist der Ev.- Luth. Landeskirche Sachsen und andere, die noch eine klare Botschaft haben, ausgegrenzt und bekommen Redeverbot. Das erinnert mich sehr an vergangene Zeiten………………….
Ich kann nur für mich und meinen Ehemann sprechen. Die Landeskirche ist nicht mehr unsere Heimat und GOTT wird uns zeigen, wo wir eine neue Heimat finden. Doch eigentlich sind wir nicht heimatlos, da wir bei den „Sächsischen Israelfreunden“ sind, regelmäßig die Gebetskreise besuchen und einen guten Hauskreis haben, indem das FUNDAMENT die BIBEL ist, dort, wo der GOTT Israels zu uns spricht.
Ich möchte hier nicht aufrufen, dass alle nun diese Großkirche verlassen müssen, aber ich möchte einmal ein bisschen mit wach rütteln und schütteln: Wie sieht es selbst in mir aus, in meiner Gemeinde und darüber hinaus?! Unser HERR möchte eindeutige Nachfolger und keine zwielichtigen Leute, die nur hinterher trotteln.
Schalom von meinem Mann Matthias und von mir, Sieglinde

Zum Foto: Hier liefen wir auf den Mauern Jerusalems, im Gebet für das Volk Israel und dass endlich die Völker und die „Kirchen“ aufwachen: GOTT steht zu seinem Volk. Das ist unabänderlich!

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