Israelreise, Tag 3

Tag 3
(Ich hoffe, ich kann bis zum Ende des Jahres noch mein Bericht zur  Israelreise vom Juni 2014 zu Ende erzählen! 😉
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Guten Morgen Israel, Guten Morgen Migdal!

Ein neuer Tag hat längst begonnen und ich freue mich auf neue Abenteuer.
Heute ist das Mittelmeer mit Baden und einem langen Promenaden-Spaziergang an die Reihe.
Der Ort `Shavei Zion` ist auch geplant, darin zu spazieren. Diesen Ort besuchten wir bei unserer allerersten Israelreise 1998/1999. Damals buchten wir bei dem Reiseunternehmen: http://www.schechinger-tours.de/
Wir waren damals
die einzigen „Ostler“ oder auch „Ossis“ genannt und die auch noch aus Sachsen stammten, also die Exoten! Unser wunderschöner, unverwechselbarer Akzent gab ständig Anlass zur Freude. Hahaha 🙂
Vielleicht erkennen wir das Hotel wieder, indem wir einst untergebracht waren.

In diesem Ort
befindet sich auch das Liebeswerk „Zetekah“, das wir damals mit einer Gruppe besuchten und ich glaube mich zu erinnern, dass wir im Gemeinschaftsraum so gar zu Mittag aßen. Meine Erinnerungen sind leider schon sehr verblasst. Es sind ja auch schon fast 16 Jahre seit dem vergangen.
http://www.zedakah.de/html/shaveizion.html.

Ein Foto von damals: 1. Israelreise 1998/99  (Foto von damals )

Nun aber hurtig alles eingepackt, vor allem viel Trinkbares  müssen wir mitnehmen und auch die Sonnencreme. Es ist zwar erst 08.00 Uhr, aber die Sonne „brennt“ schon auf der Haut.
Oh, fast hätte ich meinen Hut vergessen, der zwar etwas an die Prärie-Zeit aus der USA erinnert, aber mich vor den heißen der Sonnenstrahlen schützen kann.
Mit einem Gebet im Herzen, dass uns der HERR bewahren möge, fahren wir los.

Angekommen! Herrliche Salzluft! Ich liebe auch das Meer, gerade wenn es aufgewühlt ist. Nun bin ich gespannt, was wir auf unserem langen Spaziergang alles sehen werden. Wie schon beschrieben, gab es schon einmal mit meinem Mann 1999 eine Reise an diesem Ort. Wir erkennen es nicht wieder, so vieles hat sich verändert und ist modernisiert worden.

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Ich bleibe natürlich oft stehen, um wieder zu fotografieren, auch diese Gedenktafel.
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So weiss ich nun, worauf wir spazieren.

Israelsymbolik, die man auf den Wiesen ausgebreitet hat, begleiten uns auf unserem Promenadengang.
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Kleine Fitnessoasen locken uns an. Toll, das muss man doch alles ausprobieren.
Wir sind doch sportliche Leute!
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Okay, genug Sport´, denn zu viel schadet! Hahaha. Erst mal eine Ess- und Trinkpause machen und außerdem ist das doch so herrlich aufs Mittelmeer zu blicken und zu träumen.
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Und da fällt mir doch glatt ein Titel bei diesem
Foto ein.
„Die alte Frau und das Meer……., auch wenn es
natürlich `Mann` im Originaltext heisst “ 😉 😉 😉

Ich könnte stundenlang so stehen und den
Wellen zuschauen. Wenn man ganz genau
hinhört, erzählt das Meer seine Geschichte wie
es entstanden ist.

Das Meer kam nämlich nicht von einem Urknall, nein, nein, nein; dahinter steht DER Schöpfer. G´tt sprach und es geschah und das kann man in der Bibel nachlesen.
1.Buch Mose
, Kapitel 1, 9-10: Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.“  In Psalm 104 Verse 25 + 26 begegnet uns das Meer wieder: „Da ist das Meer, so groß und weit ausgedehnt; darin wimmelt es ohne Zahl von Tieren klein und groß; da fahren die Schiffe, der Leviathan, den du gemacht hast, dass er sich darin tummle.“
Wie dankbar bin ich, dass ich diesen kreativen Schöpfer kennen darf.

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Baden, Baden und nochmals Baden. So erfrischend ist das und gegen die Wellen kämpfen, einfach super. Man muss schon aufpassen, dass man sich nicht treiben lässt und hinaus gespült wird. Ich schmecke Salz auf meine Lippen und bin überglücklich, dass ich im Mittelmeer herumtollen kann.
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Aber auch das schönste Badeerlebnis muss einmal zu Ende gehen, denn wir haben noch viel vor.

Wir besuchen die Hafenstadt AKKO, früher eine heissumkämpte Hafen-Stadt, wegen seines guten Standpunktes am Mittelmeer. Auch diese Stadt weckt Erinnerungen, als wir 1999 am Hafen standen und  die mächtigen Mauern bewunderten, die einst die Kreuzritter bauten. Das meiste erkenne ich wieder, aber ich bin auch etwas enttäuscht, wie an manchen Stellen diese schöne Hafenstadt herunter gekommen war.
So viel ich weiss, leben überwiegend mehr muslimische Einwohner bzw. israelische Araber in der Altstadt und die Neustadt von Akko weist mehrheitlich jüdische Bevölkerung auf.
Wir spazieren nun am Rande von Akko entlang mit schönen Blicken auf das Mittelmeer. Wir haben uns vorgenommen, keine historischen Gebäude durch zu forschen, aber  dennoch wissen wir um ihre Bedeutung.

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Wir laufen nun zu dem Platz, auf dem es damals eine Festung der Kreuzritter gab (Keine rühmliche Vergangenheit!), eines der Dreh-Schauplätze im amerikanischem Film: „Nicht ohne meine Tochter“
Wir sind enttäuscht, dass dieser Ort so unordentlich aussieht. Als ich mit meinen Mann vor zirka 15 Jahren dort war und mitten im Hof einen sehr schmackhaften frisch gepressten Granatapfelsaft tranken, sah dieser Ort sehr gepflegt aus.

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Ein ereignisreicher Tag nähert sich dem Ende und ich freue mich schon auf den Abend zum „Ausbaumeln“

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Der Tag neigt sich und der Mond sagt schon „Guten Abend“. Ich danke dem G´tt Israels
für alle Bewahrung und für die schönen Augenblicke.

Wir haben aus Israel ein schönes Kartenspiel, was man „TAKI“ nennt, ähnlich unserem „UNO-Kartenspiel“ in Deutschland und es macht uns Freude, damit zu spielen.
!Oh, man will mich austricksen, das lasse ich mir nicht bieten, ich bin wachsam und
kombiniere mit! 😉

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Nun liege ich in meinem Bettchen und freue mich schon auf Morgen.
Was werden wir da erkunden? Ich weiss es ja schon, aber das verrate ich erst beim nächsten Mal!
Shalom!

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