Zeit nehmen, sonst nimmt dich die Zeit

Den meisten Menschen ist bestimmt das Wichtigste entgangen, dass G-TT der Zeitspender ist. Das bedeutet: Wir haben eine Verantwortung bekommen, wie wir damit umgehen. Im Psalm lesen wir: „Meine Zeit steht in deinen Händen“ (Psalm 31,16), so sagt das David. Er hat das erkannt, dass uns G-TT Zeit zur Verfügung stellt und wir die die gut nutzen dürfen: Beten, Arbeiten, Ruhen. Wer das so praktiziert, findet zu einem ausgewogenen Leben. Lasse ich G-TT, den EWIGEN nicht zum Zuge kommen, werde ich ein Gefangener meiner begrenzten Zeit sein, nicht nur im Alltag, sondern in meiner ganzen Lebenszeit. Entweder werde ich nur noch rotieren oder mich irgendwo faul in einer Ecke rumlümmeln. Ich weiss, das ist etwas übertrieben geschrieben, aber ich möchte nur aufzeigen, dass wir ohne G-TT oft zum Extremen neigen.

Wir bekommen 24 Stunden von G-TT geschenkt, aber anscheinend reicht das uns Menschen immer noch nicht. Manchmal habe ich den Eindruck, dass uns Deutschen, vielleicht in anderen modernen Staaten Europas auch, die Zeit davon läuft und wir ihr hinterher hecheln.
Anderseits gibt es die Slogans wie: Zeit Tod schlagen (welch grausamer Begriff), Zeit verloren (in keinem Fundbüro wird sie abgegeben) oder Zeitnot haben und das klingt nach Hektik. Zeit ist etwas sehr Kostbares, die man nutzen darf und wir haben nicht ewig Zeit, sie ist begrenzt auf dieser Erde. Im Psalm 90, 10 lesen wir: „Unser Leben währet siebzig Jahre, und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und wenn’s köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon.“ So können wir das in der Bibel lesen: Uns Menschen wurde eine begrenzte Zeit gesetzt; keine grenzenlose Zeit, denn ewige Zeit finden wir nur bei G-TT selbst, der ausserhalb unserer Zeit ist, aber in unsere Zeit hineinblickt, kommt und immer da ist. Wenn wir auf IHN hören, uns für IHN Zeit nehmen, dann bekommen wir einen ganz anderen Blick auf unser zeitliches Leben, was wichtig und unwichtig ist. Dann nutzen wir die Zeit auch richtig für Beten, Arbeiten und Ruhen. Dann beuten wir die Zeit nicht aus, sondern teilen sie gut ein. G-TT weiss ja, was gut oder nicht so gut für uns ist. ER möchte nicht, dass wir SEINE kostbare Zeit verplempern, aber uns auch nicht in einer Unrast auffressen lassen. Ich liebe die Sprüche Salomos, wo man nachlesen kann: „Alles hat seine Zeit……………………..

Ich möchte nun wieder querdurch ein paar Gartenbilder zeigen, denn in unserem Gartengrundstück darf ich viel Zeit verbringen und bin dem EWIGEN so dankbar, dass ER mir diesen Ausgleich zum Erholen und Staunen schenkt.

Grosser Schmetterling Unser Garten -Erhol- Ferienhäuschen

Essenvorbereitung

Kartoffeln schälen

Erste Radieschen

Essen ist fertig, die Möhren sind aus Israel. 😉

Kleine Blümchen in der Vase aus dem Garten

Wir haben das erste Mal in unserem Gartenwagenhäuschen übernachtet und es gab erstes Frühstück auf der Terrasse mit Vogelmelodien. Die Marmelade hat auch lecker geschmeckt; stammt aus Israel.

Ausblick

Weitblick

Lichtspiel

Balkonblumen

Balkonblumen

Verschmitzter Sohn

Balkonblumen

Kletterrose, sie blüht das erste mal.

Kletterrose

DSCF9693

Lupine

Steingarten

Blühender Strauch

Blühender Strauch

Blumenwiese

Lilien und andere Blumen

Buschnelken

Pfingstrosen auf dem Gartentisch

Lilien ganz nah

Durch die Blüten fotografiert

Himmelblick von der Terrasse

Der Sohn erspäht etwas! 🙂

Mein Ehemann muss sich ausruhen. Das macht er richtig! 😉

Kleiner Durchblick zum entfernten Nachbarn

Gewitteranbahnung

Gewitter naht auch von der anderen Seite.

Gewitterstimmung spiegelt sich im Gartenfenster

Nach dem Gewitter: Baumbesichtigung und alles ist noch dran.

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